Verstärkung ab dem 01.08.2019

„Während meines Praktikums habe ich den Beruf des Metallbauers kennengelernt und mir war sofort klar, dass ich diesen Beruf hier gerne lernen möchte.“ Sagt Nico Berger, einer der neuen Azubis bei Fechner Stahl- und Metallbau. Genau wie er, haben auch die anderen beiden Neuzugänge Nico Kohrt und Lennart Rohde bereits ein Praktikum absolviert und den Lehrberuf des Metallbauers näher betrachtet. Alle drei wurden gemeinsam mit Tom Wache, der ein Einjähriges Praktikum beginnt, vom Geschäftsführer Claas Laverentz und der Personalerin Lilli Pauls begrüßt, durch den Betrieb geführt und natürlich in Fechner-Arbeitskleidung eingekleidet.

Die drei neuen Azubis treten die Nachfolge von inzwischen weit über 100 Azubis an, die in der 135-jährigen Geschichte bei Fechner gelernt haben. Viele dieser Azubis befinden sich noch heute im Unternehmen und bekleiden die unterschiedlichsten Positionen. Möglich ist dies unter anderem, weil die Geschäftsführung stets darauf bedacht ist, dass sich die Mitarbeiter weiterbilden können und somit stetig dazu lernen. Bestes Beispiel für Weiterbildung ist Britta Pauls, zwar keine ehemalige Auszubildende aber seit dem Frühjahr nicht nur Konstrukteurin, sondern auch Schweißfachingenieurin ist. Dafür hat sie sich drei-Monate lang in Hannover beim SLV weitergebildet und die Abschlussprüfung erfolgreich absolviert. „Wir legen sehr viel Wert auf Weiterbildung und unterstützen unsere Mitarbeiter auf ihren Wegen.“ erklärt Geschäftsführer Claas Laverentz.

Ein weiterer Grund, warum viele Azubis übernommen werden können, ist die sorgfältige Auswahl der Auszubildenden. Lilli Pauls erklärt dazu: “Bereits jetzt beginnt der Bewerbungsprozess für das nächste Ausbildungsjahr.” Gemeinsam mit Ausbildungsleiter Fabian zum Buttel wählt Lilli Pauls die künftigen Azubis aus und verschickt die Zusagen bereits zum Jahreswechsel. So haben alle Beteiligten frühzeitig Planungssicherheit.